Für Teams & Organisationen

KI sinnvoll in eure Fördermittelarbeit einbauen

Für gemeinnützige Organisationen, Stiftungen, Kommunen, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern konkret in ihre Arbeitsprozesse integrieren möchten.

In vielen Organisationen passiert gerade beides gleichzeitig: Einige Mitarbeitende experimentieren schon täglich mit KI-Tools. Andere stehen noch ganz am Anfang. Gleichzeitig entstehen neue Fragen zu Datenschutz, Tool-Auswahl, internen Leitlinien, Qualitätssicherung und der Frage, wie KI wirklich in die Fördermittelarbeit passt.

Ich unterstütze euch dabei, daraus eine gemeinsame, tragfähige Arbeitsweise zu entwickeln: mit Schulungen, Praxisformaten, konkreten Anwendungsfällen und Begleitung bei der Umsetzung.

Warum eine Team-Schulung sinnvoll ist

In vielen Teams ist KI längst angekommen, aber noch nicht gemeinsam sortiert.

Einzelne Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Copilot, Claude, Langdock oder andere Tools bereits regelmäßig. Andere sind unsicher, was erlaubt ist, was sinnvoll ist und wo sie überhaupt anfangen sollen.

Gleichzeitig stehen Fördermittelteams unter Druck: weniger Zeit, höhere Anforderungen, komplexere Förderprogramme, mehr Abstimmung und immer wieder enge Fristen.

Ein einzelnes Einstiegsseminar kann Orientierung geben. Manchmal reicht das auch erst einmal.

Wenn KI aber wirklich in eure Fördermittelarbeit eingebunden werden soll, braucht es mehr: konkrete Anwendungsfälle aus eurer Organisation, aufbereitete Kontextmaterialien, erste Prompts, Assistenten oder Skills und einen Plan, wie es nach dem ersten Workshop weitergeht.

Genau dafür sind meine Team-Angebote da.

Mein Ansatz für Teams

Ich arbeite mit Teams nicht abstrakt an „KI“, sondern an euren echten Aufgaben.

Das können Fördermittelrecherchen, Projektideen, Antragstexte, interne Wissenssammlungen, Förderstrategien, Wirkungslogiken, Berichte oder wiederkehrende Abstimmungsprozesse sein.

Grundlage ist mein KIAD-Ansatz:

Kontext · Input & Interaktion · Assistenten · Dokumentation

Das heißt: Wir schauen nicht nur, wie man einen besseren Prompt schreibt. Wir schauen, welche Informationen KI braucht, wie ihr sinnvoll mit ihr arbeitet, welche wiederkehrenden Aufgaben sich als Assistenten, Agent Skills oder Workflows abbilden lassen und wie ihr dokumentiert, was funktioniert.

Ziel ist nicht, dass alle im Team „KI-Expert*innen“ werden.

Ziel ist, dass ihr KI sicherer, strukturierter und passender zu eurer Arbeit einsetzen könnt.

Möglicher Ablauf der Zusammenarbeit

Eine Zusammenarbeit muss nicht direkt mit einem großen Prozess starten.

Meistens beginnen wir mit einem klar abgegrenzten Einstieg: entweder mit einem Impulsseminar, wenn ihr erst einmal Orientierung für eine größere Gruppe braucht, oder mit einem Praxisworkshop, wenn ihr direkt an euren eigenen Aufgaben arbeiten möchtet.

Wenn daraus deutlich wird, dass ihr KI gezielter in eure Fördermittelarbeit einbauen wollt, ist der nächste sinnvolle Schritt ein längeres Werkstattformat. Dort arbeiten wir an ausgewählten realen Anwendungsfällen aus eurer Organisation.

Das Ergebnis dieser Werkstatt ist eine strategische Roadmap: eine klare Einschätzung, welche Prompts, Assistenten, Agent Skills, Datenkontexte oder Workflows für euch als Nächstes sinnvoll sind und welche Schritte Priorität haben.

Aus dieser Roadmap kann anschließend eine monatliche Begleitung entstehen.

So bleibt es nicht bei einem guten Workshop, sondern ihr habt einen Weg von der ersten Orientierung über konkrete Umsetzung bis zur Verankerung im Arbeitsalltag.

1. Einstieg: Impulsseminar oder Praxisworkshop

Der erste Schritt hängt davon ab, was ihr gerade braucht.

Ein Impulsseminar eignet sich, wenn ihr viele Menschen auf einen gemeinsamen Wissensstand bringen möchtet. Wir klären die wichtigsten Einsatzmöglichkeiten von KI in der Fördermittelarbeit, sprechen über Chancen, Grenzen, Datenschutz und typische Anwendungsfälle.

Ein Praxisworkshop passt besser, wenn ihr schon konkrete Fragen, Projekte oder Materialien mitbringt. Dann arbeiten wir direkt an euren Aufgaben: Projektideen, Antragstexte, Förderprogramme, frühere Anträge oder typische Prozesse aus eurem Arbeitsalltag.

Möglicher Rahmen:

  • Impulsseminar: 1,5 bis 2 Stunden · online oder in Präsenz · auch für größere Gruppen geeignet
  • Praxisworkshop: halbtägig oder ganztägig · online oder in Präsenz · ideal für kleinere Teams

2. KI-Werkstatt

Wenn ihr nach dem Einstieg merkt, dass ihr KI gezielter in eure Fördermittelarbeit einbauen möchtet, empfehle ich ein längeres Werkstattformat.

In der KI-Werkstatt arbeiten wir nicht mehr nur an einzelnen Beispielen, sondern an ausgewählten realen Anwendungsfällen aus eurer Organisation.

Das können zum Beispiel sein:

  • ein Antrags-Wiki oder eine interne Wissenssammlung
  • ein Assistent oder Agent Skill für Projektentwicklung
  • ein Feedback-Assistent für Antragstexte
  • ein Workflow für Förderrecherche
  • die Aufbereitung alter Anträge als Kontextmaterial
  • erste KI-Leitlinien für euer Team
  • ein Prozess für Qualitätssicherung und Dokumentation
  • ein Prototyp für einen kleinen digitalen Helfer

Am Ende der Werkstatt steht eine strategische Roadmap.

Darin halten wir fest: Was ist schon nutzbar? Was muss weiterentwickelt werden? Welche Schritte haben Priorität? Welche Materialien, Daten oder Entscheidungen fehlen noch? Und welche Aufgaben könnt ihr intern übernehmen oder extern begleiten lassen?

Möglicher Rahmen:

ein bis zwei Werkstatttage · online, in Präsenz oder kombiniert · mit Vor- und Nachbereitung

3. Monatliche Begleitung

Aus der Roadmap kann anschließend eine monatliche Begleitung entstehen.

Sie ist sinnvoll, wenn ihr die entwickelten Ideen nicht liegen lassen möchtet, sondern Schritt für Schritt in eure Fördermittelarbeit und eure internen Abläufe überführen wollt.

Mögliche Inhalte sind:

  • Weiterentwicklung eurer KI-Anwendungsfälle
  • Review von Prompts, Assistenten, Agent Skills oder Workflows
  • Aufbereitung eurer bestehenden Materialien und Datenkontexte
  • interne Schulungsmodule für unterschiedliche Erfahrungsstände
  • Unterstützung bei Leitlinien, Dokumentation und Wissensweitergabe
  • Entwicklung kleiner digitaler Helfer oder lokaler Tools
  • bei Bedarf: Einbindung von Netzwerkpartner*innen für Förderrecherche, Antragstellung oder technische Umsetzung

Der Umfang richtet sich nach eurem Bedarf und wird nach der Werkstatt gemeinsam festgelegt.

Typische Themen für eure KI-Praxis

Die Inhalte richten sich nach euren Fragen, Tools und Arbeitsprozessen. Häufige Themen sind zum Beispiel:

Fördermittelrecherche mit KI
Projektideen und Projektskizzen entwickeln
Zielgruppen besser verstehen und beschreiben
bestehende Antragstexte analysieren und überarbeiten
Antrags-Wikis oder interne Wissenssammlungen aufbauen
frühere Anträge als Kontextmaterial nutzbar machen
Prompts und Prompt-Datenbanken für das Team entwickeln
eigene KI-Assistenten, Agent Skills oder Workflows aufbauen
Förderkriterien prüfen und Antragstexte gegen Anforderungen spiegeln
Feedback-Assistenten für den Feinschliff entwickeln
KI-Leitlinien für die Organisation erarbeiten
Datenschutz, Tool-Auswahl und interne Regeln klären
Nutzung von Audioaufnahmen und Transkriptionen
Präsentationen, Zusammenfassungen und interne Entscheidungsvorlagen erstellen
Finanzpläne und Wirkungslogiken mit KI vorbereiten
typische Fehler KI-generierter Texte erkennen und vermeiden

Wenn ihr schon ein KI-Tool nutzt

Viele Organisationen haben sich inzwischen für ein Tool entschieden oder sind gerade dabei: zum Beispiel ChatGPT Team, Microsoft Copilot, Langdock, Claude, Mistral oder eine andere Lösung.

Das ist gut.

Denn dann müssen wir nicht abstrakt über KI sprechen, sondern können direkt schauen:

  • Was kann euer Tool wirklich?
  • Welche Funktionen sind für eure Fördermittelarbeit relevant?
  • Wie lassen sich eure Materialien sicher und sinnvoll einbinden?
  • Welche Aufgaben eignen sich für Prompts, Assistenten, Agent Skills oder Workflows?
  • Wo braucht es klare Regeln oder technische Unterstützung?

Ich bringe die förderfachliche und didaktische Perspektive mit. Wenn es sehr technisch wird, arbeite ich bei Bedarf mit passenden Partnern zusammen, zum Beispiel für technische Prüfung, Tool-Setups oder Umsetzung komplexerer Lösungen.

Für wen das passt

Das Angebot passt gut für:

  • gemeinnützige Organisationen
  • Stiftungen
  • gGmbHs
  • Kommunen
  • Hochschulen
  • öffentliche Einrichtungen
  • Verbände und Netzwerke
  • Teams, die regelmäßig Fördermittel recherchieren, beantragen oder verwalten

Besonders sinnvoll ist es, wenn ihr bereits merkt:

  • einzelne Personen nutzen KI, aber es gibt noch keine gemeinsame Arbeitsweise
  • ihr habt ein KI-Tool eingeführt, aber die Anwendung im Alltag ist noch unklar
  • Fördermittelarbeit soll effizienter werden, ohne an Qualität zu verlieren
  • ihr wollt eigene Prompts, Assistenten oder Skills für wiederkehrende Aufgaben entwickeln
  • ihr braucht Orientierung zu Datenschutz, Tool-Nutzung und internen Leitlinien
  • ihr wollt KI nicht nur in der Theorie verstehen, sondern an echten Aufgaben ausprobieren

Weniger passend ist das Angebot, wenn ihr eine rein technische Softwareentwicklung sucht oder KI ausschließlich für allgemeine Marketing- oder Sales-Automation einsetzen möchtet.

Zusammenarbeit und Netzwerk

Mein Schwerpunkt liegt auf Weiterbildung, Konzeptentwicklung und dem praktischen Einsatz von KI in der Fördermittelarbeit.

Gerade bei Teamprojekten kommen aber manchmal zusätzliche Fragen dazu: klassische Fördermittelrecherche, Antragstellung, Wissenschaftsförderung, technische Prüfung oder die Umsetzung komplexerer Workflows.

Deshalb arbeite ich bei Bedarf mit Menschen zusammen, deren Arbeit ich fachlich sehr schätze.

Für klassische Fördermittelrecherche und Antragstellung kann ich auf das Förderlotsen-Netzwerk zurückgreifen. Für Forschungs- und Wissenschaftsförderung arbeite ich mit Sabine Dzuck zusammen. Für technische Prüfung und Umsetzung kann ich bei Bedarf Partner wie N3XTCODER einbinden.

Für euch heißt das: Ihr bekommt keine Standardlösung von der Stange, sondern eine Begleitung, die zu eurer Fragestellung passt.

Ablauf einer Anfrage

1. Ihr schickt mir eure Eckdaten

Schreibt mir kurz, worum es geht:

  • Welche Organisation seid ihr?
  • Was macht ihr im Bereich Fördermittelarbeit?
  • Welche KI-Tools nutzt ihr bereits oder plant ihr einzuführen?
  • Welche Fragen oder Anwendungsfälle stehen gerade im Raum?
  • Geht es eher um Orientierung, konkrete Praxisarbeit, eine KI-Werkstatt oder eine längere Begleitung?
  • Gibt es schon einen Zeitraum oder ein Budget?

2. Wir sprechen über eure Situation

In einem kurzen Vorgespräch klären wir, was für euch sinnvoll ist.

Manchmal reicht ein kompaktes Impulsseminar. Manchmal ist ein Praxisworkshop der bessere Einstieg. Und manchmal ist es sinnvoll, nach einem ersten Einstieg eine KI-Werkstatt zu planen, aus der eine strategische Roadmap für die nächsten Schritte entsteht.

3. Ihr bekommt ein schriftliches Angebot

Nach dem Gespräch erstelle ich euch ein passendes Angebot mit Ablauf, Inhalten und Kosten.

Ihr entscheidet in Ruhe, ob es für euch passt.

Honorar

Die konkreten Kosten hängen vom Format, Umfang und Vorbereitungsaufwand ab. Zur Orientierung:

Einführungsvortrag / Impulsseminarab 840 € zzgl. MwSt.
Halbtagsveranstaltungab 1.200 € zzgl. MwSt.
Ganztagsworkshopab 1.600 € zzgl. MwSt.
KI-Werkstattnach Umfang und Aufbau
Monatliche Begleitungnach Bedarf und Umfang

Bei Präsenzformaten kommen Fahrtkosten, ggf. Übernachtung und zusätzliche Reisezeit dazu. Für größere Transformationsvorhaben oder Projekte mit technischer Umsetzung erstelle ich ein individuelles Angebot.

Häufige Fragen

Können die Formate online oder in Präsenz stattfinden?

Ja. Viele Formate funktionieren online sehr gut, weil wir direkt gemeinsam in KI-Tools arbeiten können. Präsenzformate sind ebenfalls möglich, vor allem für Praxis- oder Werkstattformate.

Müssen alle im Team schon Erfahrung mit KI haben?

Nein. Gerade in Teams ist es normal, dass die Erfahrungsstände sehr unterschiedlich sind. Ich achte darauf, gemeinsame Grundlagen zu schaffen und gleichzeitig diejenigen mitzunehmen, die schon weiter sind.

Können wir mit unserem eigenen KI-Tool arbeiten?

Ja. Wenn ihr bereits mit einem bestimmten Tool arbeitet, zum Beispiel Langdock, MS Copilot, ChatGPT, Claude oder Mistral, können wir daran anknüpfen. Wichtig ist, vorher zu klären, welche Funktionen verfügbar sind und welche Daten dort genutzt werden dürfen.

Arbeiten wir an echten Projekten oder an Beispielen?

Bei Teamformaten arbeite ich am liebsten an euren echten Aufgaben. Je nach Format können das Projektideen, frühere Anträge, Förderprogramme, Textbausteine, interne Prozesse oder konkrete Antragsfragen sein.

Können daraus auch konkrete Assistenten oder Skills entstehen?

Ja, wenn das zum Format passt. In Praxisworkshops, KI-Werkstätten oder Begleitungen können erste Prompts, Assistenten, Agent Skills oder Workflows entstehen. Je nach Tool und technischer Umgebung können diese direkt nutzbar sein oder als Prototyp weiterentwickelt werden.

Unterstützt du auch bei Förderrecherche oder Antragstellung?

Nur begrenzt und je nach Kapazität. Mein Schwerpunkt liegt aktuell auf Weiterbildung, Konzeptentwicklung und KI in der Fördermittelarbeit. Für klassische Fördermittelrecherchen oder Antragstellung arbeite ich bei Bedarf mit Kolleg*innen aus meinem Netzwerk zusammen.

Können wir das Seminar aufzeichnen?

Das können wir im Vorgespräch klären. Für interne Zwecke ist eine Aufzeichnung grundsätzlich möglich, wenn alle Beteiligten einverstanden sind und die Rahmenbedingungen vorher geklärt sind.

Wie schnell können wir starten?

Das hängt vom Format und meiner aktuellen Auslastung ab. Für kleinere Online-Formate ist oft schneller ein Termin möglich als für größere Praxis- oder Präsenzformate. Schreibt mir am besten mit euren Eckdaten, dann kann ich es besser einschätzen.

Ihr wollt KI in eurer Fördermittelarbeit konkret nutzen?

Dann schreibt mir gern mit ein paar Eckdaten zu eurer Organisation, euren Fragen und dem gewünschten Zeitraum.

Ich melde mich zurück und sage euch ehrlich, welches Format aus meiner Sicht sinnvoll wäre — oder ob eine andere Person aus meinem Netzwerk besser passt.

Oder direkt per Mail: hallo@mirapape.de